Energieeinsparung

Spätestens seit der Anhebung der Energiepreise Ende 2022 liegt Energiesparen im Trend und wird sogar von Politiker:innen gefordert. Doch was können Privathaushalte tun, um eine Energieeinsparung zu erreichen? Was sind die größten Energiefresser in Haus und Wohnung und welche Maßnahmen für die Energieeinsparung helfen wirklich? Wir geben Antworten und liefern Energieeinsparung Tipps. Außerdem zeigen wir, wie man mit den Produkten von SFC Energy Energieeinsparung betreibt und Geld spart.

Maßnahmen Energieeinsparung: Was kann man tun, um Energie zu sparen?

Tipps für Energieeinsparungen gibt es viele, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, im Haushalt weniger Energie zu verbrauchen. Jeder kann im Alltag etwas für die Energieeinsparung tun. So lassen sich die gestiegenen Kosten für Strom, Heizung und Mobilität mit einigen Maßnahmen senken.[1]

Häufig machen sich schon kleine Anpassungen wie die folgenden Energieeinsparung Beispiele bemerkbar:

  • Weniger Wasser benutzen: Wer zu Hause weniger oft und/oder kürzer duscht, senkt den Verbrauch von warmem Wasser und leistet damit einen Beitrag zur Energieeinsparung. Energie- und Wasserkosten können auch bei Geräten wie dem Geschirrspüler und der Waschmaschine gespart werden. Das gelingt, indem man die Geräte möglichst immer voll auslastet und so die Häufigkeit der Wasch- und Spülgänge verringert. Für eine größtmögliche Energieeinsparung sollte man zudem möglichst häufig den Energiesparmodus einschalten.
  • Heizung herunterdrehen: Rund sieben Prozent der Energiekosten lassen sich einsparen, wenn die Heizung um nur ein Grad heruntergedreht wird. Je nach Heizungsart tut die Energieeinsparung auch der Umwelt gut und senkt den CO2-Verbrauch der Anlage.
  • Ungenutzte Geräte komplett ausschalten: Für eine maximale Energieeinsparung sollten Geräte wie Fernseher und PC nicht unnötig im Standby-Modus verharren, sondern wirklich ausgeschaltet sein, wenn sie nicht genutzt werden. Bei manchen Geräten erkennt man an einem Lämpchen, dass immer noch Energie verbraucht wird. Gut zu wissen: Geräte im Standby-Modus verbrauchen bis zu 75 Prozent ihrer Gesamtenergie. Wer wirklich sicher gehen will, kann den Stecker einfach aus der Steckdose ziehen. Noch einfacher ist es, eine Mehrfachsteckdose mit einem Ein-/Aus-Schalter zu verwenden.[2]

Wo lohnt sich Energiesparen im Haushalt am meisten?

Das größte Potenzial für Energieeinsparung gibt es laut Verbraucherzentrale beim Heizen. Denn für das Warmhalten der Innenräume nutzen die Deutschen durchschnittlich etwa 70 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs. Indem man das eigene Heizverhalten etwas anpasst und geringe Investitionen tätigt, kann man Heizenergie sparen und damit eine Energieeinsparung erreichen. Beispielsweise hilft es schon sehr, die Heizung nachts konsequent herunterzudrehen. Diverse Smart-Home-Systeme unterstützen beim Einstellen der Zeiträume, in denen nicht geheizt werden soll.

Wichtig für die Energieeinsparung ist natürlich auch eine moderne Technik und Dämmung des Hauses. Auch richtiges Lüften birgt Möglichkeiten für die Energieeinsparung. Statt die Fenster stundenlang auf Kipp geöffnet zu lassen, ist kurzes Querlüften bei weit geöffneten Fenstern und Innentüren ratsam. So tauscht sich die alte, abgestandene Luft am schnellsten gegen Frischluft von draußen aus.[3]

Was spart am meisten Energie?

Vor allem beim Heizen ergibt sich ein großes Potenzial für das Energieeinsparen. So ergibt der Austausch einer alten stromfressenden Heizpumpe gegen ein neues, effizienteres Modell rund 90 Prozent Energieeinsparung.[3]

Eine wichtige Rolle spielt aber auch die Energieeinsparung in der Produktion. So könnten Unternehmen ihren Verbrauch von Licht und Raumwärme, Lüftung und Druckluft durch Energieeinsparung um 30 bis 40 Prozent senken.[4]

Welche Geräte sind Stromfresser?

Stromfresser sind Geräte, die vergleichsweise viel Strom verbrauchen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um ältere Elektrogeräte, aber auch um besonders energieintensive Geräte. Dazu gehören neben alten Heizungspumpen beispielsweise Gefriertruhen oder Kühlschränke.

Mit einem Strommessgerät kann man den eigenen Energieverbrauch bzw. den eines bestimmten Geräts problemlos messen. Anhand des Ergebnisses kann man den gemessenen Wert dann mit einem energieeffizienten Modell im Handel vergleichen. Der Vorteil: Bei sehr alten Geräten lohnt sich der Austausch gegen ein neues trotz des Kaufpreises recht schnell.[5]

Ist eine Komplettversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien möglich?

Inzwischen gibt es mehrere Studien, die zeigen, dass es durchaus möglich wäre, 100 Prozent des Strom- und Wärmebedarfs in Deutschland durch erneuerbare Energien abzudecken. Eine solche Studie hat zum Beispiel das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme herausgebracht. Die Untersuchung zeigt, dass die jährlichen Kosten eines solchen Energiesystems nicht höher wären als die Kosten der jetzigen Energieversorgung.

Voraussetzung für die vollständige Deckung von Strom und Wärme mit erneuerbaren Energien ist, dass das Potenzial für den Einsatz von Windenergie ausgeschöpft und der deutschlandweite Heizwärmebedarf auf die Hälfte des Werts von 2010 sinken würde. Dies wäre durch energetische Gebäudesanierungen zu bewerkstelligen. Darüber hinaus wäre für diese Art der Energieversorgung ein Langzeitspeicher auf Basis von Methan nötig. Dieses würde mithilfe von erneuerbarem Strom erzeugt.[6]

Welche Maßnahmen zur Energieeinsparung sind geplant?

Im September 2022 wurden kurzfristig geltende Maßnahmen zur Energieeinsparung in Kraft gesetzt, die Anfang des Jahres bis zum 15. April 2023 verlängert wurden. Die Energieeinsparung Maßnahmen umfassten die Höchsttemperatur von 19 Grad in öffentlichen Arbeitsstätten und das Aussetzen der Beleuchtung von Gebäuden, Denkmälern und Werbeflächen zu bestimmten Tageszeiten. Zudem galt ein Heizverbot für private Swimmingpools.

Neben diesen kurzfristigen gibt es sogenannte mittelfristige Maßnahmen für die Energieeinsparung, die bis zum 30. September 2024 gelten. So sollen die Verbraucher schneller über ansteigende Gaspreise informiert werden, um sie zur Energieeinsparung beim Heizen zu motivieren. Eigentümer von Gebäuden sind zugunsten der Energieeinsparung verpflichtet, ihre Heizsysteme zu optimieren.[7]

Wie kann mir SFC bei der Energieeinsparung helfen?

SFC Energy stellt stationäre und mobile Stromversorgungslösungen her, die mittels Brennstoffzellen-Technologie Energie produzieren. Die Wasserstoff-Brennstoffzelle und die Direktmethanol-Brennstoffzelle beruhen auf der DMFC-Technologie (Direkt-Methanol-Brennstoffzellen-Technologie) bzw. der PEM-Technologie (Polymerelektrolytmembran-Technologie). Sie nutzen Sauerstoff aus der Luft und bei der DMFC das in der Tankpatrone enthaltene Methanol und produzieren daraus Strom. Darüber hinaus entstehen lediglich Abwärme, Wasserdampf und ein wenig Kohlenstoffdioxid. Das macht die Technologie äußerst umweltfreundlich und kommt dem Trend zur Energieeinsparung entgegen.

Nutzen kann man die kompakten Stromerzeuger von SFC zu Hause oder unterwegs – egal, ob im Gartenhaus, im Wohnmobil oder auf dem Boot. Mit einem SFC Gerät ist man völlig unabhängig vom öffentlichen Stromnetz und trägt zudem zur Energieeinsparung bei.[8]

Fazit

Energieeinsparung ist in den meisten Privathaushalten problemlos möglich, indem bestimmte Verhaltensweisen verändert bzw. schlechte Gewohnheiten abgelegt werden. Es gibt aber auch Potenziale für die Energieeinsparung der Industrie.

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Weitere Fragen und Antworten zur Energieeinsparung

Welche Möglichkeiten der Energieeinsparung gibt es?
  • Weniger Wasser benutzen
  • Heizung herunterdrehen
  • Ungenutzte Geräte komplett ausschalten
Wie kann man am meisten Energiesparen?

Das größte Potenzial für Energieeinsparung gibt es beim Heizen. Denn für das Warmhalten der Innenräume nutzen die Deutschen durchschnittlich etwa 70 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs. Beispielsweise hilft es schon sehr, die Heizung nachts konsequent herunterzudrehen. Diverse Smart-Home-Systeme unterstützen beim Einstellen der Zeiträume, in denen nicht geheizt werden soll.

Welche Geräte sind Stromfresser?

Stromfresser sind Geräte, die vergleichsweise viel Strom verbrauchen. Also hauptsächlich ältere Elektrogeräte, aber auch besonders energieintensive Geräte. Dazu gehören neben alten Heizungspumpen beispielsweise Gefriertruhen oder Kühlschränke.