Comunicato stampa
Hubert Haupt baut Firmensitz der modernsten Brennstoffzellenfabrik der Welt von SFC Energy
Die Münchner Hubert Haupt Immobilien Holding baut für den Brennstoffzellenhersteller SFC Energy AG die neue internationale Firmenzentrale für Vertrieb, Produktion und Forschung und Entwicklung am Eugen-Sänger-Ring im Münchner Süden. Das Projekt hat ein Investitionsvolumen von 12,5 Millionen Euro. Auf mehr als 6.700 Quadratmetern sollen ab Mitte 2010 Büro-, Lager-, Produktions- und Laborflächen des Hightech-Unternehmens vereint werden. „Mit ihrem innovativen Angebot passt die SFC Energy AG ideal in unser zukunftsweisendes Konzept für das Gewerbegebiet München-Brunnthal in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Weltkonzernen EADS, Bosch-Sicherheitssysteme, Galileo Industries, T-Systems und MTU“, sagt Hubert Haupt.
Die SFC Energy AG ist Markführer für mobile und netzferne Energieversorgung auf der Basis der Brennstoffzellentechnologie. Der Technologiepionier aus Deutschland erzielt als bislang einziger Brennstoffzellenanbieter der Welt den größten Teil seiner Umsätze aus Anwendungen für den Freizeit-, Industrie- und Verteidigungsbereich: über 13.000 mobile und portable Brennstoffzellen hat das Unternehmen bislang weltweit verkauft. Zahlreiche Innovations- und Industriepreise begleiten den großen Erfolg. Um den Einfluss auf dem Brennstoffzellenmarkt weiter auszubauen entsteht nun ein Gebäude, in dem künftig alle Funktionsbereiche des international tätigen Unternehmens unter einem Dach und mit optimierten Betriebsabläufen konzentriert sein werden. „Unser neues Firmengebäude ist ein klares Bekenntnis zum Standort und unseren Mitarbeitern. Es schafft Räume für kreative Ideen sowie Produkte und Innovationen für die Zukunft rund um das Thema netzferner Strom – und das alles unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit “, so Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Smart Fuel Cell AG.
So zukunftsweisend wie das Unternehmen ist auch die moderne und funktional gestaltete Architektur des neuen Gebäudes, die gemeinsam mit dem Münchner Büro Brückner Architekten entwickelt wurde. Viel Glas, Transparenz und kommunikative Sichtbezüge prägen das offen konzipierte Sockelgeschoss mit Empfangs- und Produktionsbereich. Darauf ruht ein zweigeschossiger, kantiger Kubus mit quadratischem Grundriss, in dem die Labor- und Büroräume sowie ein begehbares, begrüntes Atrium angeordnet sind. Das Energiekonzept integriert im Sinne der Grundausrichtung des Unternehmens nachhaltige Elemente wie eine Photovoltaikanlage, Netzeinspeisung von Brennstoffzellenstrom, Betonkernaktivierung und Grundwasserkühlung sowie öffentliche Stromtankstellen.


